Die Messung ethnischer Segregation

Die Ungleichverteilung von Merkmalen über einen geografischen Raum ist Gegenstadt nicht allein der soziologischen Stadtforschung, sondern ebenso der Raumplanung, Geografie oder Politikwissenschaft. Grundlegende Fragestellungen zielen zum einen auf die Ursachen und zum anderen auf die Wirkungen einer Ungleichverteilung ab. Flankierend dazu wird über die optimale Operationalisierung und Messung von Segregation diskutiert. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich im ersten Abschnitt mit der Beschreibung der Ursachen und Effekte von Segregation. Im zweiten Teil wird auf ethnische Segregation als spezifisches Merkmal einer Ungleichverteilung eingegangen. Im dritten und abschließenden Teil werden unterschiedliche Herangehensweise der Messung ethnischer Segregation diskutiert.

Formen, Ursachen und Wirkungen von Segregation

Segregation meint eine mögliche Ungleichverteilung und ist an sich noch kein räumliches Phänomen. Friedrichs definiert Segregation als „disproportionale Verteilung von Elementararten über Teileinheiten einer Einheit.“ (Friedrichs 1980: 217) Beispiele sind Arbeiten zur Segregation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt (z.B. Symth 2005). Hier ist das Feld der Arbeitsmarkt mit unterschiedlichen Berufen oder Positionen und Geschlecht das Merkmal. Bei ortsgebundener Segregation ist ebenso zwischen Ungleichverteilung von Handlungsmuster, beispielsweise im öffentlichen Raum, residentielle Segregation, in Form der Struktur der Wohnbevölkerung. In der soziologischen Stadtforschung wird üblicherweise die residentielle Segregation berücksichtigt, in der Politikwissenschaft die Segregation nach Wählern die ihre Stimme in einem bestimmten Wahlbezirk abgegeben haben. Durch gesetzliche Regelungen ist das in Deutschland zumeist auch die lokal ansässige Bevölkerung, wodurch Zusammenhänge der Sozialstruktur der Bevölkerung in einem Stadtteil mit dem Wahlverhalten der Bürger verglichen werden kann. Welches Merkmal gewählt wird, ist abhängig von der Forschungsfrage. Bei residentieller Segregation werden üblicherweise sechs Formen von Segregation unterschieden:

  1. Soziale Segregation, definiert Ungleichverteilung nach ökonomischen Ressourcen im Raum (Strohmeier 2006: 13).
  2. Ethnische Segregation, definiert durch Ungleichverteilung nach Staatsbürgerschaft oder Zugehörigkeit zu einer Ethnie im Raum (Friedrichs Triemer 2009; Ceylan 2006) .
  3. Demografische Segregation, definiert durch Ungleichverteilung nach Haushaltsform oder Altersgruppen im Raum (Pohl 2012)
  4. Lebensstil Segregation, definiert durch Konsumverhalten und Präferenzstrukturen im Raum (Rössel/ Hoelscher 2012).
  5. Religiöse Segregation, definiert durch Ungleichverteilung religiöser Gruppen im Raum (Flint et al. 2012).
  6. Politische Segregation, definiert durch Ungleichverteilung von Parteipräferenzen oder Wahlbeteiligung im Raum (Schäfer 2015).

Die merkmalsabhängige residentielle Segregation ist, unter den Bedingungen von Einkommensungleichheit, abhängig vom Wohnungsmarkt. Sollte dieser kaum Unterschiede hinsichtlich Qualität und Preis haben, ist die soziale Segregation eher gering ausgeprägt. Da dies in kapitalistischen Systemen allerdings nicht der Fall ist, kommt es zu einer Ungleichverteilung, bedingt durch die Einkommensungleichverteilung. Soziale Ungleichheit bildet sich dadurch räumlich ab. Damit ist die soziale Segregation, also die Ungleichverteilung von Arm und Reich, der primäre Verteilungsmechanismus. Das Image von Wohngebieten oder ihre soziale Bewertung werden in ihrer symbolischen Gestalt eher zu sekundären Verteilungsmechanismen. Dennoch können sich Präferenzmuster oder Restriktionen herausbilden, die auf andere Merkmale als einzig den sozialen Status zurückzuführen sind. Kleinräumig konzentrierte Zuwanderung armutsgefährdeter Migranten unterstreicht dies. Theoretisch könnten die Gruppen auch an anderen Orten der Kommune Wohnraum nachfragen, jedoch finden solche Alternativen keine Berücksichtigung bei der Wohnstandortwahl (Kurtenbach 2014).

Segregation wird aufgrund der erwarteten Wirkungen zum Interessensgegenstand wissenschaftlicher Analysen. Hätte die Ungleichverteilung keine Folgen, würde es sich um ein analytisches Artefakt handeln. Die Arbeiten zu sog. Kontexteffekte gehen davon aus, dass an Orten besonderer Merkmalskonzentration, wie Armut, spezifische Verhaltensweisen, wie eine Norm zur Arbeit (Nonnenmacher 2009), hervorbringen. Eine der Definitionen von Kontexteffekten lautet „We define area effects as the net change in the contribution to life-chances made by living in one area rather than another.“ (Atkinson/ Kintrea 2001: 2278) Dieser Annahme sind in den Vergangenen 80 Jahren zahlreiche Untersuchungen, insbesondere im Hinblick auf abweichendes Verhalten, gewidmet worden (Häfele 2013; Oberwittler 2010; Shaw/McKay1942|1969; Skogan 1990; Wilson 1987). Die neueren Arbeiten basieren auf der von Bandura formulierten Annahme umweltabhängigen Lernens (Friedrichs 2014). Dabei wird davon ausgegangen, dass in einem Gebiet mit einer erhöhten Konzentration eines als negativ abweichend bewerteten Merkmals.

Ethnische Segregation

Bei der Beurteilung der Folgen ethnischer Segregation sind zwei Positionen zu identifizieren. Zum einen wird durch die kleinräumige Konzentration von Zuwanderung die Ausbildung einer Parallelgesellschaft prognostiziert, die in ihren Normen und Alltagsroutinen vom Präferenzmuster einer konstruierten Mehrheitsgesellschaft abweichen. Die Annahme besteht darin, dass Alltagskontakte innerhalb eines Quartiers nur zu einer homogenen Gruppe, z.B. konservativ-muslimische Türkeistämmige, bestehen und es dadurch zur Ausbildung von Gegennormen kommt. Allerdings finden sich für Deutschland bislang keine empirischen Ergebnisse, die diese Annahme erhärten. Ein Grund ist eine wenig beachtete interne Heterogenität der unterschiedlichen Zuwanderergruppen. So finden sich unter muslimischen Zuwanderern eine Reihe von unterschiedlichen Glaubensrichtungen, wie Alewiten oder syrisch-orthodoxe Christen. Aber auch ethnische Unterschiede wie Kurden oder Roma, die durch die ausschließliche, wenn auch pragmatisch bedingte, Orientierung an Staatsangehörigkeiten überdeckt werden.

Die Gegenhypothese zur Prognostizierung von ethnischer Segregation als Gefahr ist die Anerkennung ihrer Funktion als räumlicher Teil eines Integrations- und Etablierungsprozesses. Es wird angenommen, dass ethnisch segregierte Gebiete zu Beginn des Migrationsprojektes als Orientierungs- und Etablierungsort dienen. Nach einiger Zeit, in der ein sozialer Aufstieg erfolgt ist, ziehen dann Zuwanderer in einen anderen Stadtteil mit geringer Konzentration von Zuwanderern (El-Mafaalani/ Kurtenbach 2014, Kurtenbach 2015). Der Integrations- und Etablierungsprozess bildet sich dadurch räumlich ab. Bislang in Deutschland weniger beachtet ist der kollektive soziale Aufstieg eines ethnisch segregierten Quartiers, was beispielsweise in den USA unter dem Stichwort Latino-Gentrification beschrieben wird (Inzulza-Contardo 2012). Mit der zunehmenden Etablierung einer kleinräumig segregierten Migrantengruppe bei gleichzeitiger Ausbildung einer ethnischen Ökonomie steigt ihr Einkommen bzw. sinkt ihre Arbeitslosigkeit. Die kleinräumige Konzentration an Geschäften für Braut und Braut- und Abendkleidung, welche getragen wird von einer ansässigen türkeistämmigen Bevölkerung, in Duisburg-Marxloh ist ein solches Beispiel.

Operationalisierung und Messung ethnischer Segregation

Bevor ethnische Segregation gemessen wird, bedarf es ihrer Operationalisierung. Hier haben sich zwei Formen etabliert. Zum einen die konservative Operationalisierung mittels des Merkmals der Staatsangehörigkeit. Alle die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben, gelten demnach als Ausländer. Die räumliche Ungleichverteilung anhand des Merkmals der Staatsangehörigkeit zeigt demnach die ethnische Segregation an. Eine solche Operationalisierung kann verfeinert werden, indem die Staatsangehörigkeiten einzeln untersucht werden oder nach Regionalgruppen untergliedert werden. So kann beispielsweise die Segregation von Niederländern untersucht werden. Eine Zusammenfassung nach Ländern wird in der amtlichen Statistik oftmals nach Kontinenten oder politischen Konstellationen, wie GUS-Staaten, vorgenommen. Dabei unterscheiden sich die Angaben auf der Bundesebene von denen der Kommune, da auf der Bundesebene das Ausländerzentralregister (AZR) als Bemessungsgrundlage herangezogen wird und auf der kommunalen Ebene die Einwohnermeldestatistik (EWO). Einer der Hauptunterschiede liegt in der zeitlichen Erfassung der Zuwandrer. Im AZR sind alle Nicht-Deutschen enthalten, die ihren Wohnsitz seit mindesten drei Monaten in Deutschland haben, in der EWO alle ab dem ersten Monat des Aufenthaltes.

Seit nunmehr zehn Jahren kennt die amtliche Statistik auch das Merkmal des Migrationshintergrundes. Zwar schlägt das statistische Bundesamt vor alle, die nach 1949 auf das heutige Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind, alle in Deutschland geborenen Ausländer-/-innen oder als in Ausländer in Deutschland geborene Eltern haben als Migranten zu definieren (Statistisches Bundesamt 2015), doch hat sich diese Berechnungsweise noch nicht in flächendeckend etabliert. Zahlreiche Kommunen berechnen den Migrationshintergrund durch die Addition Ausländern und Doppelstaatlern.

Eine berechtigte Kritik zielt auf die Fixierung der Erfassung residentielle Segregation in künstlich festgelegt geografischen Räumen ab (Dangschat/ Alisch 2012). Es wird die „Schlafbevölkerung“ erfasst und nicht die Orte an denen soziale Handlungen stattfinden. Eine Möglichkeit dieser Kritik gerecht zu werde, ist die Hinwendung zur sprachlichen Präsentation des öffentlichen Raums. Der aus der Linguistik stammende Ansatz der Linguistik Landscapes nimmt die textliche Sprachkomposition in den Fokus (Blommaert 2012; Papen 2012). Hier werden alle Schilder o.ä. in einem Gebiet nach ihrer Sprache und Gestaltung hin untersucht, wodurch migrationsgeprägte Orte aufdecken werden können, die mehrsprachige Personen adressieren. Allerdings ist die Herangehensweise sehr aufwändig, da es der Operationalisierung der Schriftsprache bedarf.

Nach der Operationalisierung wird ethnische Segregation in drei Arten gemessen:

  1. Deskriptive Darstellung: Anhand einer Häufigkeitsverteilung über Baublöcke, Stadtteile, Regionen oder Länder werden Muster kleinräumiger Konzentration verdeutlicht. Üblich ist eine Darstellung anhand von Anteilswerten an der Bevölkerung oder Standartabweichungen vom gesamtstädtischen Wert. Die Ergebnisse werden oftmals mittels GIS auf Karten übertragen.
  2. Multivariate Berechnungen: Um Überlagerungen und Zusammenhänge zwischen segregationsrelevanten Merkmalen, wie Armut und Migrationshintergrund, zu verdeutlichen werden auch multivariate strukturfindende Verfahren, wie die Clusteranalyse, verwendet.
  3. Indices: Um das Ausmaß der Segregation in einem räumlichen Gebilde zu berechnen werden unterschiedliche Indices berechnet. Am häufigsten wird der Segregationsindex (IS) von Duncan und Duncan (1955) verwendet, der den Anteil der ungleichverteilten Personen anzeigt, die den Wohnort wechseln müsste um eine Gleichverteilung herzustellen.

Für die Operationalisierung und Messung ethnischer Segregation gibt es keinen „Königsweg“, sondern die Auswahl ist abhängig von der Forsch und der Forschungsfrage und er zur Verfügung stehenden Daten. Grundsätzlich gilt, dass mit kleinen Raumeinheiten das Ausmaß der Ungleichverteilung besser dargestellt werden kann, jedoch die Daten schwieriger zu erhalten sind.

Literatur

Atkinson, R, und K Kintrea. 2001. Disentangling area effects: Evidence from deprived and non-deprived neighbourhoods. Urban Studies 38: 2277–2298.

Blommaert, Jan. 2012. Paper Chronicles of complexity. Ethnograpy, superdiversity, and linguistic landscapes. Tilburg.

Ceylan, Rauf. 2006. Ethnische Kolonien. Entstehung, Funktion und Wandel am Beispiel türkischer Moscheen und Cafés. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Dangschat, Jens S., und Monika Alisch. 2012. Perspektiven der soziologischen Segregationsforschung. In Formen sozialräumlicher Segregation, Hrsg. Michael May und Monika Alisch, 23–50. Opladen, Berlin und Toronto: Verlag Barbara und Buderich.

Duncan, Otis Dudley, und Beverly Duncan. 1955. A Methodical Analysis of Segregation Indexes. American Sociological Review 20: 210–217.

El-Mafaalani, Aladin, und Sebastian Kurtenbach. 2014. Das Raumparadoxon der Bildungspolitik Warum Bildungsinvestitionen sozialräumlicher Segregation nicht entgegenwirken. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit 65: 344–351.

Flint, Shlomit, Itzhak Benenson, und Nurit Alfasi. 2012. Between Friends and Strangers : Micro-Segregation in a Haredi Neighborhood in Jerusalem. City and Community 11: 171–197.

Friedrichs, Jürgen. 2014. Kontexteffekte von Wohngebieten. In Soziale Mechanismen und soziale Kontexte Hrsg. Jürgen Friedrichs und Alexandra Nonnenmacher, 287–316. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Friedrichs, Jürgen. 1980. Stadtanalyse – Soziale und räumliche Organisation der Gesellschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Friedrichs, Jürgen, und Sascha Triemer. 2009. Gespaltene Städte ? Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Häfele, Joachim. 2013. Die Stadt, das Fremde und die Furcht vor Kriminalität. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

Inzulza-Contardo, Jorge. 2012. „Latino Gentrification“?: Focusing on Physical and Socioeconomic Patterns of Change in Latin American Inner Cities. Urban Studies 49: 2085–2107.

Kurtenbach, Sebastian. 2015. Ankunftsgebiete – Segregation als Potenzial nutzen. In Auf die Adresse kommt es an. Segregierte Stadtteile als Problem- und Möglichkeitsräume begreifen, Hrsg. Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, und Klaus Peter Strohmeier, ≈. Weinheim und Basel: Beltz Juventa Verlag.

Oberwittler, Dietrich. 2010. Jugendkriminalität in sozialen Kontexten – Zur Rolle von Wohngebieten und Schulen bei der Verstärkung von abweichendem Verhalten Jugendlicher. In Handbuch Jugendkriminalität. Kriminologie und Sozialpädagogik im Dialog, Hrsg. Bernd Dollinger und Henning Schmidt-Semisch, 213–227. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Papen, Uta. 2012. Commercial discourses , gentrification and citizens ’ protest : The linguistic landscape of Prenzlauer Berg , Berlin. Journal of Sociolinguistics 16: 56–80.

Pohl, Thomas. 2012. Alterssegregation in der Metropole Hamburg. In Formen sozialräumlicher Segregation, Hrsg. Michael May und Monika Alisch, 51–72. Opladen, Berlin und Toronto: Verlag Barbara und Buderich.

Rössel, Jörg, und Michael Hoelscher. 2012. Lebensstile und Wohnstandortwahl. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 64: 303–327.

Schäfer, Armin. 2015. Der Verlust politischer Gleichheit Warum die sinkende Wahlbeteiligung der Demokratie schadet. Frankfurt am Main: Campus Verlag.

Shaw, Clifford R., und Henry D. McKay. 1969 (zuerst 1942). Juvenile delinquency and urban areas. Chicago: University of Chicago Press.

Skogan, Wesley G. 1990. Disorder and Crime. Crime and the spiral of decay in american neigborhoods. Berkeley and Los Angeles: University of California Press.

Smyth, Emer. 2005. Gender differentiation and early labour market integration across Europe. European Societies 7: 451–479.

Statistisches Bundesamt. 2015. https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Bevoelkerung/MigrationIntegration/Migrationshintergrund/Aktuell.html

Strohmeier, Klaus Peter. 2006. Segregation in den Städten. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung.

Wilson, William J. 1987. The Truly Disadvantaged. the Inner City, the Underclass and Public Policy. Chicago: Chicago University Press.

Siehe auch:

https://stadtundmigration.wordpress.com/2015/06/11/stadtforschung-mit-google-street-view/

https://stadtundmigration.wordpress.com/2015/07/08/transnationalisierung/

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